Inicia curso de ingreso para carrera de enfermería en Yalve Sanga
El día de hoy, 31 de enero de 2022, se dio inicio al curso de ingreso para el técnico superior en enfermería del Instituto de Formación Técnico Superior (INFORTES) de la ASCIM.
Los 34 postulantes provienen 22 localidades diferentes y crean un panorama intercultural como sigue: Enlhet (11), Enlhet sur (3), Sanapaná (2), Guaraní Ñandéva (2), Nivaclé (8), Latinoparaguayo (7) y Germanoparaguayo (1).
El curso de ingreso se impartirá desde el 31 de enero de 2022 hasta el 18 de febrero de 2022 y culminará con los exámenes finales que se llevarán a cabo desde el 21 de febrero hasta el 24 de febrero. Las asignaturas, en las cuales serán evaluados los estudiantes, son las siguientes: Lengua castellana y orientación, Metodología y Razonamiento lógico matemático.
Aquellos postulantes que obtendrán el puntaje requerido para la aprobación de los exámenes de ingreso, podrán iniciar el 28 de febrero de 2022 con las clases del primer semestre del Técnico Superior en Enfermería.
Freiwillige schreiben über ihren Einsatz in der ASCIM
Die ASCIM verfügt über ein Freiwilligenprogramm (SEVAS: Servicio Voluntario ASCIM) welches zum Ziel hat, die Arbeit der ASCIM in den Gemeinden bekannt zu machen und auf diese Weise die kulturell bedingten Vorurteile zwischen den Volksgruppen im zentralen Chaco zu reduzieren und positive Haltungen zu fördern. In diesem Sinne erläutern drei Jugendliche, die in den Monaten Dezember 2021 und Januar 2022 einen Dienst in der ASCIM gemacht haben, wie sie diese Zeit erlebt haben.
Jessica Wiens, Fernheim
Ich habe 2021 den 3. Kurs im Colegio Filadelfia abgeschlossen, und der routinierte Schulalltag weckte in mir den Wunsch in den Ferien etwas „anderes, etwas neues und Herausforderndes zu machen“. So entschied ich mich beim SEVAS Programm der ASCIM mitzumachen.
Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten würde, aber ich fühlte das Gott mich dahaben wollte.
Ich durfte hauptsächlich im Verwaltungsarchiv arbeiten. Da das Zentralbüro vor einigen Jahren umgezogen ist, gab es da noch vieles zu putzen, zu ordnen und seinen richtigen Platz zu geben. Davor durfte ich aber auch einige Wochen im Krankenhaus mithelfen, wo ich vor allem in der Rezeption und in der Küche war.
Mich hat das Arbeitsklima der ASCIM sehr beeindruckt. In der kurzen Zeit die ich beim Krankenhaus war habe ich schnell gesehen, dass ein jeder Mitarbeiter Teil der „Sanatorio Yalve Sanga“ Familie ist. Man freut sich für jeden der dazu kommt und jeder Abschied fällt schwer. Man wird angenommen wie man ist, Stärken und Gaben werden wertgeschätzt und es wird ein Raum geschaffen wo man diese einsetzen kann. Das hat mich sehr bewegt.
Ich habe vieles über die ASCIM und den Indianersiedlungen, mit denen die ASCIM arbeitet, gelernt. Besonders durch Rundfahrten, die wir durch die Siedlungen gemacht haben, konnten wir viel Neues sehen und dadurch auch lernen. Mir ist auch neu bewusstgeworden, dass wir nicht große Taten tun müssen um anderen Menschen zu helfen und wir müssen dazu auch nicht weit weggehen. Wenn man dienen will, dann findet man viele Gelegenheiten dazu, besonders auch in der ASCIM.
Ich empfehle den Freiwilligendienst in der ASCIM weiter. Die Kontakte und Erfahrungen die man in dieser Zeit machen kann sind sehr wertvoll. Der Blick von Innen erweckt Dankbarkeit. Außerdem lernt man immer wieder aus der Komfortzone auszusteigen und Neues zu wagen und ich persönlich werde dies nicht bereuen.
Meine Anerkennung gilt einen jeden Mitarbeiter der sich jeden Tag aus Neue hingebugsvoll der Arbeit hingibt. Möge Gott euch dafür segnen und jeden Tag die nötige Kraft und Weisheit schenken, um diese so wichtige Arbeit zu verrichten.
Boris Kehler, Fernheim
Ich habe mich dafür entschieden mein Praktikum hier bei der ASCIM zu machen, weil ich gerne mal aus meiner Komfortzone und aus meinem gewohnten Alltag aussteigen wollte und so mal was ganz Neues erleben. Ein zweiter Grund, der zu dieser Entscheidung führte ist, dass ich mehr mit verschiedenen Kulturen zusammen arbeiten wollte um diese besser kennen zu lernen.
Ich half im Bereich der Buchführung im Zentralbüro der ASCIM mit. Meine Begleitperson gab mir verschiede Aufgaben und zeigte mir, wie ich sie durchführen sollte. Diese machte ich dann unter ihrer Aufsicht. Ich führe unter anderem Aufgaben wie die Bezahlung, Ordnung und Archivierung verschiedener Dokumente durch.
Das Arbeitsklima ist super! Ich war erstaunt wie hilfsbereit, freundlich und geduldig die Angestellten der ASCIM mir gegenüber sind. Es fiel mir aber auch auf, wie sie untereinander kommunizierten. Sie arbeiten in vollem Vertrauen miteinander. Und man merkt fasst nicht, dass es verschiedene Kulturen sind, die da zusammenarbeiten.
Ich habe gelernt, dass es sich lohnt, mal aus seiner Komfortzone rauszukommen um etwas Neues zu probieren. So habe ich viele neue Leute kennengelernt und auch gelernt mit den verschiedensten Menschen zusammen zu arbeiten.
Ich würde einen Freiwilligendienst in der ASCIM sehr empfehlen. Es ist eine gute Gelegenheit Yalve Sanga kennenzulernen. Yalve Sanga ist ein wunderschöner und ruhiger Ort. Die Bewohner von Yalve Sanga haben mir gleich geholfen mich da einzuleben. Ein weiterer Grund warum ich es empfehle den Freiwilligendienst in der ASCIM zu machen ist, dass man viele verschiedene Kulturen kennenlernt. Ich durfte bei ein paar Reisen in die verschiedenen Siedlungen mitfahren und ich war erstaunt, wie verschieden jedes einzelne Volk ist. Es lohnt sich garantiert bei der ASCIM einen Freiwilligendienst zu machen.
Joel Toews, Menno
Hallo, ich bin Joel Toews und zurzeit mache ich einen Freiwilligendienst bei der ASCIM in Yalve Sanga. Ich habe mich entschieden diesen Dienst zu machen, da ich schon über längere Zeit daran gedacht habe, einen Dienst zu machen (ASCIM, KM 81, CD, usw.) und ich mir dann ASCIM ausgesucht habe, da ich diese Organisation nicht gut kannte und sie näher kennenlernen wollte. Ich studiere noch Theologie am CEMTA und daher ist es jetzt während der Ferien eine gute Gelegenheit, diesen Dienst durchzuführen.
Bei der ASCIM helfe ich bei der Educación Inicial, den sogenannten „Escuelitas“ mit, wo es hauptsächlich darum geht, die etwa 50 Schulen für Indigene mit Schulmaterial zu versorgen und diese dann durchs Jahr zu begleiten. Das heißt, ich arbeite hauptsächlich an der Beschaffung von Schulmaterial für die Kinder zwischen 3-5 Jahren, die sich an diesen 50 Schulen angemeldet haben. Das heißt, ich arbeite hauptsächlich an der Beschaffung von Schulmaterial für die Kinder zwischen 3-5 Jahren, die sich an diesen 50 Schulen angemeldet haben. Dazu kommt dann noch die Begleitung der Lehrkräfte, da diese, in den meisten Fällen, keine gute Ausbildung haben. Aus diesem Grund wird Ende Januar eine „Lehrerfortbildung“ gemacht, die das Ziel hat, den Lehrern der etwa 50 Schulen zu zeigen, wie sie mit dem Schulmaterial arbeiten sollen und es den Schülern unterrichten können. Bei dieser Fortbildung ist auch der christliche Glaube ein sehr wichtiger Aspekt und daher zeigt man den Lehrern eine einfache und zusammengefasste Version des Heilplanes Gottes, welches diese dann auch an ihre jeweiligen Schüler weitergeben können.
Einige spezifische Aktivitäten, die ich bei der Escuelita mache, sind folgende: Spiele vorbereiten (Memory, Puzzles, usw.), Arbeitsblätter für die Schüler vorbereiten (Blätter zum Ausmalen, das ABC, die Zahlen von 1-10, usw.) und Morgenandachten für die Lehrer zu erarbeiten, welche diese dann während der Fortbildung ausfüllen werden.
Das Arbeitsklima bei der ASCIM finde ich hervorragend. Jeder Arbeiter hat zwar seine eigene Arbeit, aber alle sind bereit, dem Nächsten zu helfen, wenn dieser Hilfe benötigt. Außerdem herrscht während der Tererépause auch eine gute Gemeinschaft, welche diese Hilfsbereitschaft fördert.
Ich habe in diesen Wochen schon sehr viel gelernt. Eines der wichtigsten Sachen, die ich gelernt habe, ist, wie einige der indigenen Völker heißen (hauptsächlich Nivaclé und Enlhet) und wie diese sind (Schule, Kirche, miteinanderleben, usw.)
An dieser Stelle möchte ich jedem Leser den Freiwilligendienst bei ASCIM empfehlen. Die Arbeit macht Spaß und man lernt sehr viel über die indigenen Völker, die in unserer Umgebung wohnen.
https://ascim.org/index.php/de/que-hacemos/dpto-d-i-s-e/noticias/itemlist/user/997-d41d8cd98f00b204e9800998ecf8427e?start=210#sigProIdad942f3f78
ASCIM firma convenio interinstitucional con la Cooperación Vecinal Fernheim
La ASCIM y la Cooperación Vecinal Fernheim firmaron el día martes, 18 de enero de 2022 un convenio interinstitucional para cooperar en el área educativa de las escuelas vecinales en territorio de la Colonia Fernheim.
La ASCIM estuvo representada por el director ejecutivo, Sr. Willy Franz, y el Sr. Dennis Stahl representó a la Cooperación Vecinal Fernheim (CVF).
Este convenio de cooperación pretende un acompañamiento conjunto en la supervisión de nueve escuelas inscriptas en el Área educativa 2 de la Supervisión pedagógica y administrativa Región 3 Boquerón – Zona 7 ASCIM.
Las instituciones partes de este convenio tienen un objetivo compartido, que es el de brindar a los jóvenes una educación integral, para que puedan desarrollar sus capacidades y conocimientos en los diferentes aspectos de la vida, conforme al plan de Dios. Por esta razón, decidieron unir esfuerzos para el acompañamiento de las siguientes escuelas:
- Escuela Básica N°5815 – Colonia 14
- Escuela Básica N°6021 – Uj’e Lhavos
- Colegio Uj'e Lhavos
- Escuela Básica N°6309 Privada Subvencionada Arco Iris
- Escuela Básica N°6316 Privada Subvencionada La Abejita – Colonia 22
- Escuela Básica N°6767 – Cacique Mayeto
- Centro 16-1 – Cacique Mayeto
- Escuela Básica N°6989 Reinhold Bartel Bartel – Laguna Porã
- Escuela Básica N°12400 – Colonia 5
Las cláusulas establecidas en el convenio, que tiene una vigencia de un año y la posibilidad de ser renovado de común acuerdo, se centran en cuatro aspectos:
- En lo económico
- En lo administrativo
- En lo pedagógico
- En lo social y religioso
Analizan situación de sequía en las comunidades indígenas
El día martes, 18 de enero de 2022, el director ejecutivo de la ASCIM y el gerente del Dpto. Agropecuario de la organización se reunieron con el Secretario de Pueblos Originarios – Gobernación de Boquerón, Sr. Carlos Heinrich.
La reunión se llevó a cabo a las 15:00hs en la sede de la Gobernación del Dpto. de Boquerón en Filadelfia y tuvo como objetivo principal analizar la situación de sequía actual en las comunidades indígenas del Dpto. de Boquerón.
Mediante la conversación, los presentes buscaron posibles soluciones a corto y a largo plazo para aliviar la situación preocupante, ocasionada por la ausencia de precipitaciones. Manifestaron que la sequía y el calor ocasionaron la quema de las plantitas de sésamo recientemente sembradas, como también de las huertas familiares preparadas por los miembros de las comunidades.
A la reunión se unió después también el gobernador de Boquerón, Sr. Darío Medina.
El gobernador y el secretario de pueblos originarios se mostraron dispuestos a brindar ayuda para sobrellevar la circunstancia actual. Ofrecieron, entre otros, suplir a las comunidades con agua para los aljibes comunitarios y, cuando el clima sea nuevamente favorable para la agricultura, proveer combustible para la resiembra de sésamo en las comunidades indígenas.
Artículo relacionado:
https://www.abc.com.py/nacionales/chaco/2022/01/20/prometen-asistencia-a-comunidades-indigenas-afectadas-por-la-sequia/
Campaña de inmunización contra el COVID-19 en el Sanatorio Yalve Sanga
Desde las 07:00hs del día miércoles, 19 de enero de 2022, el equipo de Salud Pública del Dpto. de Salud de la ASCIM, está llevando a cabo una campaña de inmunización contra el COVID-19 en el Sanatorio Yalve Sanga.
La campaña va dirigida a las personas, desde los 12 años en adelante, que quieren obtener la vacuna contra el COVID-19. Aplican, según datos registrados en los carnets de vacunación de la persona interesada, la primera, segunda o tercera dosis de la vacuna Anti-COVID-19.
Las vacunas aplicadas son AstraZeneca y Moderna.
https://ascim.org/index.php/de/que-hacemos/dpto-d-i-s-e/noticias/itemlist/user/997-d41d8cd98f00b204e9800998ecf8427e?start=210#sigProId89f7c12f8a
Sanatorio Yalve Sanga en Paraguay Productivo
Informe semestral de la ASCIM 2020
Informe anual de la ASCIM 2019
Cierre del año lectivo 2021 en el Colegio Indígena Yalve Sanga
https://ascim.org/index.php/de/que-hacemos/dpto-d-i-s-e/noticias/itemlist/user/997-d41d8cd98f00b204e9800998ecf8427e?start=210#sigProIdf875cbd6f3
Cierre del año lectivo 2021 en el Colegio Indígena Yalve Sanga
El Colegio Indígena Yalve Sanga celebró el día martes, 30 de noviembre de 2021, el cierre de actividades académicas del año 2021.
El acto de clausura inició con una exposición de manualidades y carpintería a las 07:00hs de la mañana en el predio de la institución educativa.
A las 09:00hs se dio inicio oficial al acto del cierre del año lectivo 2021 con la entrada de los egresados del 3° Curso del Nivel Medio. Luego, se procedió a la entrega del pabellón (bandera paraguaya) y de la palabra (Biblia) de los mejores alumnos del 3° Curso a los mejores alumnos del 2° Curso.
Seguidamente, el capellán de la institución, Lic. Marko Hiebert, reflexionó con los presentes sobre el versículo lema 2021 del Colegio Indígena Yalve Sanga. El mismo se encuentra en Santiago 4:8: “Acerquémonos, limpiemos nuestras manos, purifiquemos nuestros corazones, con la fuente verdadera, Jesucristo.” Después de la oración, el coro de alumnos de la institución deleitó a los presentes con una canción.
El Mg. Edgar Neufeld, director académico del CIYS, presentó la rendición de cuentas públicas de la institución. Informó que tuvieron en el 2021 a 156 alumnos inscriptos, los cuales fueron divididos en trece burbujas. Mencionó que recibieron donaciones del Ministerio de Educación y Ciencias (MEC), en forma de ordenadores portátiles y libros de texto. Realizaron una semana de proyectos, un concurso de lectura, participaron de una fiesta de atletismo, realizaron una feria de ciencias, entre otros. Agregó, además, que participaron de la transformación educativa impulsada por el MEC. Esta participación consistió en la propuesta de ideas y proyectos elaborados en conjunto con padres y líderes comunitarios.
Luego se procedió a la entrega de certificados a los egresados del 9° Grado y del 3° Curso. Un total de veintidós estudiantes, provenientes de ocho comunidades distintas, culminaron el 9° Grado. Y, trece estudiantes, oriundos de diez comunidades diferentes, finalizaron sus estudios del Bachillerato con Énfasis en Ciencias Sociales en el CIYS. El mejor egresado del 3° Curso expresó su satisfacción con el fruto de los esfuerzos que los egresados realizaron a lo largo de los años en la institución.
Después de un momento artístico, el profesor guía del 3° Curso dirigió unas palabras a los egresados en representación de los docentes del CIYS.
Posteriormente, el líder de la comunidad Casuarina, el Sr. Graciano Ramírez habló en representación del Comité Educativo Institucional de Gestión de Riesgo (CEIGR). Expresó su gratitud para con el servicio del Sanatorio Yalve Sanga y con el seguro médico de la Ayuda Mutual Hospitalaria (AMH), por su atención buena a los estudiantes cuando estos lo necesitaban. Finalizó su aporte con un pasaje de Jeremías 1:7-10, en el cual dice lo siguiente: “(…) No digas: Soy un niño; porque a todo lo que te envíe irás tú, y dirás todo lo que te mande. No temas delante de ellos, porque contigo estoy para librarte, dice Jehová (…)”
El gerente del Dpto. de Educación, Lic. Wilmer Wiebe, transmitió sus felicitaciones a los egresados. Declaró que un objetivo logrado tiene como resultado muchos objetivos más, por lo cual animó a los egresados y estudiantes a seguir estudiando.
Se dio por finalizada la clausura con informaciones de fin de año de parte del director académico de la institución y con una canción del coro de alumnos del CIYS.
https://ascim.org/index.php/de/que-hacemos/dpto-d-i-s-e/noticias/itemlist/user/997-d41d8cd98f00b204e9800998ecf8427e?start=210#sigProIdf875cbd6f3


