„Escuelita“ Lehrerinnen nehmen an einem Befähigungskurs teil
Ein großer Höhepunkt des Jahres ist in unserer Arbeit der Kursus zur Befähigung der Escuelita- Lehrerinnen im Januar. Da es nicht ausgebildete Lehrerinnen sind, die in den Escuelitas unterrichten, sondern Mütter die von der Gemeinschaft für diese Arbeit gewählt wurden, ist dieser Kurs für die Lehrerinnen von großer Bedeutung. Es ist sozusagen ihre Lehrerausbildung, die während des Jahres bei den Besuchen von den “Supervisoras” alle zwei Wochen fortgesetzt wird. Ursula Kehler schreibt dazu: „Die meisten der Lehrerinnen haben kein Studium, es sind meistens Mütter von Kleinkindern. Der Kurs ist auch für ihr persönliches Leben eine große Bereicherung und somit auch für alle, die mit ihnen zusammenleben. Wenn ich die Augen der Frauen sehe und so viel Leere und Sehnsucht erkenne, dann möchte ich sie umarmen und sagen, dass Jesus sie sehr liebt. Unser größter Wunsch ist es, die Liebe Jesu weiterzusagen.“
Wetterbedingt wurde der Kursbeginn von Montag, den 18ten Januar, morgens auf den Nachmittag des gleichen Tages verschoben. 61 Lehrerinnen aus den Ethnien Nivacle, Enlhet, Sanapana, Angaite, Guarani Nandeva, Toba und Ayoreo schrieben sich für diesen Kurs ein (eine fehlte krankheitshalber). Zaezilia Hiebert berichtet hiervon: „Mit etwas Verspätung konnten wir den Kurs am 18ten Januar beginnen. Da ich die indigenen Lehrerinnen von den Siedlungen östlich der Kolonie Menno abholte, kam ich mit Umwegen aufgrund Überschwemmungen und etwas Problemen gut an. Während dem Kurs war ich für die Schreibarbeit verantwortlich und bekam dadurch noch mehr Einsicht in die „Escuelita-Arbeit“. Ich fand es gut, wie die meisten mitmachten. Bewundernswert fand ich auch die Essenspenden der Indigenen, das heißt, was sie für den Kurs mitbrachten.“
Die Lehrerinnen wohnten in dieser Woche im Mädcheninternat des Centro Educativo Indígena Yalve Sanga und aßen im neuen Speisesaal des CEIYS. Insgesamt wurde für 79 Personen gekocht. Dazu schreibt Ursula Kehler: „Meine Arbeit in der Woche war die Küche. Das Essen ist ja ein ganz interessanter Teil für alle und sie waren begeistert und froh. Es waren ungefähr 80 Personen. Morgens um 06:00 Uhr gab es Milchkaffee mit Pan Felipe und Dulce de Leche und zum Mittagessen um 12:00 Uhr und Abendbrot um 18:00 Uhr gab es Guiso. Einen ganz großen Topf mit viel Zapallo, den die Lehrerinnen von ihren Siedlungen mitgebracht hatten.“ Grete Dyck bringt hier zum Ausdruck: „Bewundernswert fand ich, dass die einzelnen Gemeinschaften der Indigenen so viele Feldfrüchte und andere Lebensmittel für diesen Kurs gespendet, dass wir nicht einmal alles verbraucht haben. Von den 80 Teilnehmern brauchte niemand hungrig vom Tisch zu gehen. Die Verantwortliche der Küche sagte etwa so: „Nächstes Jahr werden wir erst schauen, wie viel sie mitbringen und dann kaufen wir noch das ein, was fehlt.“ Die großen Einkäufe der Produkte für die Tagung erübrigten sich fast; kann das nicht schon als Fortschritt bezeichnet werden?“
Die Arbeitszeit wurde jeden Tag von 07:15 Uhr bis 20:00 Uhr im Auditorium von Yalve Sanga verbracht. In dieser Zeit wurden Andachten gebracht, neue Lieder eingeübt, Bibelverse erlernt, Tisch- und Hofspiele gelernt, Geschichtenerzählen geübt, neue Arbeitsblätter vorgestellt und vieles mehr. Am Freitagvormittag wurde mit Kindern aus zwei Escuelitas praktisch vorgeführt, wie ein Vormittag in der Escuelita aussieht. Frau Alejandra Rivas von LIPPEN brachte am Freitagnachmittag einen Vortrag zum Thema: ”Wie kann ich ein Kind zu Jesus führen?” Zur Krönung des Tages wurde dann eine “Noche social” organisiert. Dazu schreibt Zaezilia Hiebert: „Was mich am meisten bewegte war der Sozialabend. Durch die Zeugnisse bekam ich mehr Einblick aus dem Leben der einzelnen Familien. Den geselligen Teil fand ich sehr gut, da wir alle gemeinsam wirklich von Herzen lachen konnten. Ich finde die Herzlichkeit der Indianer sehr gut. Es tut so gut, wenn eine völlig fremde Indigene kommt und eine herzliche Umarmung gibt. Es ist zwar eine intensive Woche gewesen, aber ich kann sagen, ich kam gesegnet nach Hause.“
Zum Abschluss der Woche bekamen die Lehrerinnen am Samstag eine Bestätigung der Teilnahme ausgehändigt. Nach einem Großputz des Internats wurde der Kurs offiziell abgeschlossen.
Von einer Andacht schreibt Grete Dyck: „Der Bibelvers für die Meditation am Mittwochmorgen war aus Psalm 118,1: „Danket dem Herrn; denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich.“ Und es gab wirklich viel Grund zum Danken:
- Ist das nicht Grund zum Danken, wenn so verschiedene Ethnien der Indigenen wie Enlhet, Sanapaná, Nivaclé, Guaraní, Ayoreo und außerdem noch deutschstämmige etwa eine Woche zusammenarbeiten können?
- Ist das nicht Grund zum Danken, wenn die verschiedenen Stämme der Teilnehmer, denselben Gott durch Gebet, Lieder und Bibelverse anbeten und loben dürfen?
- Ist das nicht Grund zum Danken, wenn so verschieden geprägte Stammeskulturen zusammen lachen und spielen, sich aber auch in einer gemeinsamen, spanischen Sprache verständigen und mitteilen können?“
Abschließend noch einige Worte von Verena Neufeld über die Arbeit in den Kleinkindschulen: „Mein jetzt 2-jähriger Einsatz in der Escuelita-Arbeit hat mich vielseitig geprägt. Aber vor allem hat es meine Vorstellung darüber, was die Escuelita wirklich ist, total umgekrempelt. Ich dachte immer, dass "Escuelita” doch nur das unscheinbare, das Hinter-den-Kulissen-laufende, das nicht ganz so wichtige Programm sei, das von einigen missionsfreudigen Frauen mit ein paar kleinen Indianerkindern durchgeführt wird. So viel Fahrerei für ein wenig “Kinderbeschäftigung”?!
Jetzt denke ich allerdings ganz anders über Escuelitas. “Escuelita”, das ist ein ganz gründlich durchdachtes, den Umständen der Indianer angepasstes, Mutter-Kind-Programm, das vor etwa 30 Jahren von einigen sehr weisen Frauen im Rahmen der ASCIM auf die Beine gestellt worden ist.
Viele liebe Frauen, die zwar keinen Titel besitzen, aber ein großes Herz für Gottes Reich haben, lassen sich täglich gebrauchen damit über 1000 indianische Mütter samt ihren Kleinkindern (3-5 Jahre) tagtäglich mit dem Wort Gottes in Berührung kommen. Je mehr Einblick ich in die Arbeit bekomme desto bewusster wird mir, dass das Escuelita-Programm Kopf und Fuß hat. Die Qualität einer Schule hängt nämlich nicht in erster Linie von Titeln oder den zur Verfügung stehenden Schulmaterialien ab. Es beeindruckt mich immer wieder neu, wie auch mit einem geringen Kostenaufwand, Schule gestaltet werden kann.“
Asesores debaten sobre el aspecto espiritual en su desempeño laboral
El día 11 de febrero de 2021 se llevó a cabo la segunda reunión de asesores de este año en la comunidad La Princesa. A pesar de la distancia de aproximadamente 150 km, se tuvo una muy buena participación de parte de los asesores.
Se dio inicio a la reunión con una bienvenida a los presentes de parte del asesor de la comunidad. Mediante un devocional expresó que el trabajo que vienen realizando como asesores es un servicio a Dios y al prójimo.
El señor Torsten Duerksen habló en la reunión sobre el trabajo espiritual de los asesores. Después de una introducción del tema, se realizó una ronda de discusión sobre el mismo. Los presentes expresaron que en muchos casos se ven confrontados en su trabajo en lo espiritual y que esto tiene igual importancia que el desarrollo económico. En el reglamento interno de la ASCIM se describe el perfil de un empleado: debe ser un cristiano, miembro de una iglesia evangélica y debe traer una recomendación escrita de su pastor principal; además, debe tener interés en el trabajo y una vocación de servicio. Todo esto se discutió junto con los representantes de MIM (Misión Indígena Menonita) y de ACOMEM (Asociación Civil Obra Misionera Evangélica Menonita), los señores Victor Giesbrecht y Siegfried Doerksen respectivamente. Se llegó a la conclusión que cada cristiano debe vivir una vida acorde a los principios bíblicos. Si se considera que un cristiano expresa con su vida y con sus palabras que es un mensajero de Dios, esto hace que cada cristiano sea un misionero. Los representantes de MIM y ACOMEM se expresaron muy a favor que cada institución haga su trabajo, respetando el uno al otro. Dijeron que es muy importante que no se desprecie el trabajo del otro. El deseo es que apoyo mutuo en este trabajo. El tema de la reunión fue muy bien aceptado.
Luego se realizó un recorrido por la estancia comunitaria de La Princesa y se realizó una visita al almacén de la comunidad.
La reunión culminó a las 14:00 hs, después de un almuerzo conjunto.
Jóvenes participan en semana de aclimatización en La Huerta
El Centro de Capacitación Agrícola La Huerta realizó una semana de aclimatización para jóvenes interesados en el Bachillerato Técnico Agropecuario o Práctico Rural, desde el 27 de enero hasta el 03 de febrero de 2021.
La semana de aclimatización es realizada anualmente desde el año 2019 y tiene como objetivo que los jóvenes interesados puedan venir a la institución educativa para conocer las formas de estudio, de trabajo y de residencia en la misma.
Veinticuatro jóvenes interesados en el Bachillerato Técnico Agropecuario (BTA) y ocho jóvenes interesados en el Práctico Rural (PR) permanecieron en el Centro de Capacitación Agrícola La Huerta durante esta semana. Los días estaban llenados con actividades en el tambo, en las chacras, en el patio, en la estancia y en las aulas, pudiendo los jóvenes conocer todos los aspectos que implicaría un estudio en el Centro de Capacitación Agrícola La Huerta. Además, los interesados para el BTA realizaron un examen de ingreso o aprobatorio en esta semana. Mediante este examen se puso a prueba los conocimientos de los jóvenes en las materias Lengua y Literatura Castellana y Matemáticas.
En el periodo de esta semana de aclimatización los jóvenes pudieron vivir en las residencias estudiantiles de la institución educativa y recibieron provisión alimenticia en la cocina-comedor de La Huerta.
Los costos de esta semana fueron cubiertos en su totalidad por la institución, a fin de que los jóvenes puedan conocer la institución y tomar la decisión de si desean o no estudiar en La Huerta en el 2021.
Primer periodo de vacunación 2021 contra la fiebre aftosa y brucelosis en las estancias comunitarias
En las dieciséis estancias comunitarias de las comunidades indígenas asociadas a la ASCIM se inició el primer periodo de vacunación contra la fiebre aftosa y brucelosis el 18 de enero de 2021.
Hasta la fecha fueron inmunizados 5.482 vacunos contra la fiebre aftosa, como también 1.118 terneros hembra contra la brucelosis.
En el marco de la resolución del SENACSA (Servicio Nacional de Calidad y Salud Animal), que estableció el periodo de vacunación 2021 contra la fiebre aftosa el 18 de enero al 26 de febrero, en estos últimos días se procedió a la vacunación del ganado vacuno de las dieciséis comunidades indígenas que tienen un convenio de cooperación con la ASCIM.
La vacunación contra la fiebre aftosa es realizada por personas registradas, vacunadores, en Consanlo.
Gracias al ganado vacuno amansado y tratable de las estancias comunitarias, se pudo culminar la vacunación en cada comunidad en una sesión.
El técnico ganadero del Dpto. Agropecuario de la ASCIM resaltó la buena cooperación que se tuvo con los vacunadores y las comunidades, como también entre los asesores y las comunidades.
Se tiene previsto culminar el primer periodo de vacunación en las estancias comunitarias el 23 de febrero de 2021.
Inicio de un nuevo grupo de Formación Docente en Yalve Sanga
El 25 de enero del presente año lectivo, se inició en el Centro Educativo Indígena Yalve Sanga (CEIYS) un nuevo ciclo de formación docente. La formación docente es uno de los objetivos de la ASCIM: formar a jóvenes indígenas en nivel superior a fin de que estos puedan servir en sus comunidades para una mejor educación.
A través de una cooperación con el IFD de las Colonias Menonitas del Paraguay, el CEIYS ya ha concluido con dos ciclos de formación docente para estudiantes indígenas (2014-2016 y 2017-2020). De esta manera, un total de 25 estudiantes accedieron al título de Profesor de Educación Escolar Básica 1º y 2º Ciclos.
Para el año 2021, el CEIYS, junto con el IFD, presentó nuevamente un proyecto al Ministerio de Educación y Ciencias, el cual fue aprobado para su implementación.
En los meses de octubre y noviembre del año pasado se anotaron un poco más de 40 postulantes interesados en la carrera. En diciembre y enero cada postulante se presentó para una entrevista individual y, finalmente, se inscribieron 39 personas para el cursillo de ingreso.
El Ministerio de Educación y Ciencias exige que los postulantes empiecen la carrera con un examen de ingreso a finales de febrero. El CEIYS, por iniciativa propia y con apoyo financiero de la ASCIM, ofrece este curso con el fin de preparar a los postulantes para este examen. El examen pone a prueba los conocimientos en las Lenguas Castellano y Guaraní como también en Matemáticas.
El cuadro de postulantes presenta algunas características interesantes:
- Hay muchos varones: el grupo se compone de 21 varones y 18 mujeres.
- Hay muchas comunidades que envían a estudiantes: son 17 comunidades representadas
- Hay muchas comunidades con un solo estudiantes: Campo Largo, Cayin o Clim, Enlhet Yalve Sanga, La Princesa, Laguna Negra, Machareti, Nich’a Toyish, Nueva Promesa, Nueva Vida, Palo Blanco, Pozo Amarillo, Sandhorst.
Comunidades con más estudiantes son: Campo Alegre, CNU, La Esperanza, Paz del Chaco, Uj’e Lhavos. - Hay 6 culturas diferentes: Enlhet, Nivaclé, Angaité, Guaraní, Sanapana y Latinos
El curso se desarrollará por cuatro semanas en las instalaciones del CEIYS, respetando un protocolo de salud institucional a fin de evitar posibles contagios.
Es nuestro deseo que la mayor cantidad de postulantes pueda aprobar el examen de ingreso, aunque sabemos que esto es un gran desafío.
Maestras de Educación Inicial son capacitadas en material didáctico
Durante los seis días del 18 al 23 de enero de 2021, 59 maestras de la Educación Inicial de la ASCIM se reunieron en las instalaciones de la ASCIM en el Centro Yalve Sanga para una semana de capacitación.
En esta semana las maestras recibieron una capacitación en el material didáctico para la primera infancia, elaborado por la supervisión de la Educación Inicial ASCIM.
Las maestras fueron entrenadas en contar historias bíblicas, recitar versículos, cantar coritos, jugar juegos de mesa y juegos en el patio. El material estudiado abarcó enseñanzas sobre el medio ambiente, la vida social, idiomas y matemáticas.
Diez supervisoras guiaron a las maestras en sus entrenamientos prácticos, para que lleguen a conocer el material y también la metodología para enseñar a los alumnos de tres a cinco años de edad, del pre-jardín, jardín y pre-escolar.
Las 59 maestras enseñarán en 50 escuelitas desde el mes de marzo a octubre del año 2021. Asistirán a estas escuelitas aproximadamente 800 a 1.100 alumnos.
Las escuelitas forman parte del programa de la Educación Inicial de la ASCIM, el cual se ejerce en el Chaco Central paraguayo en los Dptos. de Boquerón y Pdte. Hayes. La educación de la primera infancia es una modalidad no formal de educación.
… und dann kam der groβe Regen!!!
Frau Caroline Wiens, Leiterin des Konsumladens der Siedlung Campo Alegre, hat sich die Mühe gemacht, im Jahr 2020 die Regenfälle der Siedlung festzuhalten. Aus ihrer Liste der Regendaten wird ersichtlich, dass dort in den ersten 9 Monaten, also von Januar bis September, insgesamt lediglich 245 mm Regen gefallen sind, während in den letzten 3 Monaten, also von Oktober bis Dezember, 427 mm Regen verzeichnet werden konnten. Von diesen 427 mm Regen fielen 238 mm allein im Oktober. Das sind fast so viele Millimeter wie die der ersten 9 Monate zusammen. Demzufolge brauchen Leute, die den Chaco kennen, nicht mehr eigens darauf hingewiesen werden, wie sich im Oktober das Bild der von den ausgiebigen Regenfällen betroffene Chaconatur im Handumdrehen verändert hat. Zwar zeichneten sich mehrere Baumarten während der horrenden Trockenheit im Jahr 2020 durch eine ganz besonders augenfällige Blütenpracht aus, aber den Mangel an Futter und Wasser minderte das in keiner Weise.
Man gab sich allerorts die äuβerste Mühe, die Rinderherden mit dem Notdürftigsten zu versorgen, … und dann kam der groβe Regen! Und mit ihm erwachten Fauna und Flora des zentralen Chacos wie über Nacht zu neuem Leben!
Was in der Siedlung Campo Alegre an Wassermangel durchgestanden und dann an Veränderung durch den Erhalt des lebenspendenden Wassers erlebt wurde, hat sich so oder in ähnlicher Form auch in anderen Siedlungen zugetragen. Konnte man sich in der nicht enden wollenden Trockenheit kaum noch vorstellen, wie es sein würde, wenn es endlich mal wieder regnen würde, so kann man es sich jetzt kaum noch vorstellen, wie es war, als es so irrsinnig trocken war.
Fährt man durch die Viehstationen der Siedlungen, so wird man von Weideflächen in sattem Grün in Erstaunen und Dankbarkeit versetzt. Noch vor kurzer Zeit leere Tümpel mit rissigen Böden sind mit ihren spiegelblanken Wasseroberflächen wieder zu dem geworden, was sie sein sollen, Wasserreservoirs. Vom Fleisch gefallene Rinderherden, für die ums Überleben gekämpft wurde, sind wieder schüttern fett geworden. Und an den Straβenrändern sieht man hier und da Säcke mit Wassermelonen, die in die Koloniezentren gebracht und dort zum Kauf angeboten werden sollen.
Auch mit der Aussaat der Marktkulturen wie Sesam (insgesamt um die 1400 ha) und Bohnen (insgesamt um die 100 ha) konnte rechtzeitig begonnen werden, so dass teils sehr gut dastehende Ackerfelder zu bewundern sind.
Wenn man so schön sagt, dass der Chaco sich treu bleibt, so ist das durchaus der Fall. Noch viel treuer bleibt sich allerdings der Schöpfergott, der seine Schöpfungsordnung aufrechterhält und sich diese von Menschenhand nicht ohne weiteres zerstören lässt. So hat sich auch in diesem Jahr wieder ganz offensichtlich bestätigt, dass „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ 1. Mose 8, 22. In der ASCIM wissen wir das zu würdigen!
https://ascim.org/index.php/de/que-hacemos/administracion/comite-ejecutivo-2/itemlist?start=890#sigProId8bd69bed65
Primera reunión en el año 2021 de la Federación Regional Indígena del Chaco Central
El jueves, 21 de enero 2021, se reunieron los administradores de las 11 comunidades indígenas, miembros de la Federación Regional Indígena Chaco Central, para tratar el siguiente orden del día:
- Saludo y bienvenida por el Pte. de la Federación, Osorio Losa
- Devocional por el Pte. de la Convención Enlhet, Walter Ortiz
- Elección de representantes laboral y de la junta de vigilancia AMH-ASCIM
- Informaciones de la radio ZP 30
- Informaciones del Pte. de la Federación
- Informaciones de la ASCIM
- Preguntas de los participantes
- Informaciones de los administradores
- Cierre y almuerzo fraternal
La reunión con las elecciones y las informaciones se realizó en un ambiente agradable, con comentarios positivos y constructivos desde las 09:00 horas hasta las 12:00 horas.
Entre las preguntas de los participantes se debatió sobre la situación de la educación escolar para el año lectivo 2021. Todos apoyaron la propuesta de mandar una solicitud al Ministerio de Educación y Ciencias, a fin de pedir el permiso para volver a clases presenciales en marzo del año en curso. Esta solicitud enmarcará las escuelas rurales de la Supervisión 3 - Boquerón Zona 7 - ASCIM, ya que los efectos de la pandemia del COVID-19 son mínimas en los Dptos. de Boquerón y Pdte. Hayes. Además, solo un 12% de los alumnos de la citada zona educativa alcanzó lo suficiente para pasar de grado en el año 2020, a causa de la falta de acceso a internet para las clases virtuales.
La reunión culminó con un almuerzo fraternal a las 13:00 horas.
Dpto. de Salud realiza un censo en las comunidades cooperantes con la ASCIM
Desde el 05 de enero de 2021 el Departamento de Salud de la ASCIM está realizando un censo en las comunidades indígenas que tienen un convenio de cooperación con la ASCIM.
Este censo se lleva a cabo como campaña de diagnóstico de la comunidad y consiste en la realización de una encuesta a los miembros de la comunidad. Tiene como objetivo la recolección de datos reales de cada comunidad que tiene un convenio de cooperación con la ASCIM.
La encuesta fue elaborada por el Dpto. Salud de la ASCIM, en referencia a los datos exigidos por el Ministerio de Salud Pública y Bienestar Social. Además, fueron realizadas entrevistas con los integrantes de los diferentes departamentos de la ASCIM para elaborar un cuestionario combinado. Por lo tanto, los datos que son recolectados en la encuesta se refieren, entre otros, al bienestar general de la comunidad, su estado de salud, nivel de educación, como también datos demográficos y ambientales.
La forma de proceder en la realización del censo consiste en una entrevista personal con los residentes de una casa, siendo los encuestadores mismos los que llenan el formulario previamente elaborado por el Dpto. Salud. Los encuestadores son estudiantes de la carrera de enfermería del INFORTES – Filial Yalve Sanga, como también del INFORTES – Filadelfia. La realización del censo está a cargo de un voluntario que trabaja en el Dpto. de Salud de la ASCIM mediante el programa SEVAS (Servicio Voluntario ASCIM).
El Dpto. de Salud de la ASCIM solicitó previamente a las administraciones de las comunidades el permiso y consentimiento para la realización de la campaña de diagnóstico de la comunidad en la comunidad respectiva, como también para el ingreso de los encuestadores a la comunidad.
Por el momento el censo ya se culminó en las comunidades Nueva Promesa y Paz del Chaco. Actualmente los encuestadores están realizando el censo en la comunidad Pozo Amarillo.
Obs.: En la sección "entrevistas" encontrará una entrevista sobre el censo, realizada con la encargada de Salud Pública.
Asesores de la ASCIM se reúnen en Campo Alegre
En la fecha jueves, 14 de enero de 2021, se realizó la primera reunión de asesores en el 2021 en la comunidad Campo Alegre, con 39 participantes.
Se dio inicio al programa a las 9:00 horas con palabras de bienvenida de parte del asesor rural de Campo Alegre, Erwin Wiens.
Luego el pastor de la iglesia MBG-Blumental, el Sr. Ronald Koop, compartió con los presentes la palabra de Dios y, específicamente, el versículo lema de este año: “Sed pues misericordiosos, como también vuestro padre es misericordioso.” (Lucas 6:36) El pastor explicó que la palabra misericordia tiene en su texto original dos significados. Mencionó que la palabra que describe al buen samaritano es diferente a la descripción en el versículo citado, pues describe cómo se debe ser misericordioso con el prójimo. Dijo que Jesús enseña a vivir una vida misericordiosa hacia el prójimo, el cual a veces piensa diferente que uno mismo.
Después el asesor y la segunda asesora (almacenera) de Campo Alegre explicaron en forma de testimonio en qué consiste su trabajo en la comunidad. Los dos destacaron la buena relación que mantenían con el consejo comunitario. El señor Wiens comentó que la estancia sufrió en gran manera de las consecuencias de la sequía. Explicó que tuvieron que suplementar a los animales para salvarlos. Agregó que ahora hay pasto por donde uno mira y la situación cambio totalmente. Informó que en la agricultura se tuvo que sembrar la mayor parte dos veces, pero que en este momento las chacras, en general, se ven muy bien. La almacenera Caroline Wiens destacó el buen personal que ellos tienen. Compartió que el almacén movió 3.200 millones de guaraníes en el año 2020. Ella también destacó la buena colaboración con el depósito de FIDA.
Seguidamente se realizó una recorrida por la estancia y el almacén comunitario de Campo Alegre.
La reunión culminó de manera exitosa con un almuerzo y una ronda social.
https://ascim.org/index.php/de/que-hacemos/administracion/comite-ejecutivo-2/itemlist?start=890#sigProIde81735c4fa


