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Ein großer Höhepunkt des Jahres ist in unserer Arbeit der Kursus zur Befähigung der Escuelita- Lehrerinnen im Januar. Da es nicht ausgebildete Lehrerinnen sind, die in den Escuelitas unterrichten, sondern Mütter die von der Gemeinschaft für diese Arbeit gewählt wurden, ist dieser Kurs für die Lehrerinnen von großer Bedeutung. Es ist sozusagen ihre Lehrerausbildung, die während des Jahres bei den Besuchen von den “Supervisoras” alle zwei Wochen fortgesetzt wird. Ursula Kehler schreibt dazu: „Die meisten der Lehrerinnen haben kein Studium, es sind meistens Mütter von Kleinkindern. Der Kurs ist auch für ihr persönliches Leben eine große Bereicherung und somit auch für alle, die mit ihnen zusammenleben. Wenn ich die Augen der Frauen sehe und so viel Leere und Sehnsucht erkenne, dann möchte ich sie umarmen und sagen, dass Jesus sie sehr liebt. Unser größter Wunsch ist es, die Liebe Jesu weiterzusagen.“

Wetterbedingt wurde der Kursbeginn von Montag, den 18ten Januar, morgens auf den Nachmittag des gleichen Tages verschoben. 61 Lehrerinnen aus den Ethnien Nivacle, Enlhet, Sanapana, Angaite, Guarani Nandeva, Toba und Ayoreo schrieben sich für diesen Kurs ein (eine fehlte krankheitshalber). Zaezilia Hiebert berichtet hiervon: „Mit etwas Verspätung konnten wir den Kurs am 18ten Januar beginnen. Da ich die indigenen Lehrerinnen von den Siedlungen östlich der Kolonie Menno abholte, kam ich mit Umwegen aufgrund Überschwemmungen und etwas Problemen gut an. Während dem Kurs war ich für die Schreibarbeit verantwortlich und bekam dadurch noch mehr Einsicht in die „Escuelita-Arbeit“. Ich fand es gut, wie die meisten mitmachten. Bewundernswert fand ich auch die Essenspenden der Indigenen, das heißt, was sie für den Kurs mitbrachten.“

Die Lehrerinnen wohnten in dieser Woche im Mädcheninternat des Centro Educativo Indígena Yalve Sanga und aßen im neuen Speisesaal des CEIYS. Insgesamt wurde für 79 Personen gekocht. Dazu schreibt Ursula Kehler: „Meine Arbeit in der Woche war die Küche. Das Essen ist ja ein ganz interessanter Teil für alle und sie waren begeistert und froh. Es waren ungefähr 80 Personen. Morgens um 06:00 Uhr gab es Milchkaffee mit Pan Felipe und Dulce de Leche und zum Mittagessen um 12:00 Uhr und Abendbrot um 18:00 Uhr gab es Guiso. Einen ganz großen Topf mit viel Zapallo, den die Lehrerinnen von ihren Siedlungen mitgebracht hatten.“ Grete Dyck bringt hier zum Ausdruck: „Bewundernswert fand ich, dass die einzelnen Gemeinschaften der Indigenen so viele Feldfrüchte und andere Lebensmittel für diesen Kurs gespendet, dass wir nicht einmal alles verbraucht haben. Von den 80 Teilnehmern brauchte niemand hungrig vom Tisch zu gehen. Die Verantwortliche der Küche sagte etwa so: „Nächstes Jahr werden wir erst schauen, wie viel sie mitbringen und dann kaufen wir noch das ein, was fehlt.“ Die großen Einkäufe der Produkte für die Tagung erübrigten sich fast; kann das nicht schon als Fortschritt bezeichnet werden?“

Die Arbeitszeit wurde jeden Tag von 07:15 Uhr bis 20:00 Uhr im Auditorium von Yalve Sanga verbracht. In dieser Zeit wurden Andachten gebracht, neue Lieder eingeübt, Bibelverse erlernt, Tisch- und Hofspiele gelernt, Geschichtenerzählen geübt, neue Arbeitsblätter vorgestellt und vieles mehr. Am Freitagvormittag wurde mit Kindern aus zwei Escuelitas praktisch vorgeführt, wie ein Vormittag in der Escuelita aussieht. Frau Alejandra Rivas von LIPPEN brachte am Freitagnachmittag einen Vortrag zum Thema: ”Wie kann ich ein Kind zu Jesus führen?” Zur Krönung des Tages wurde dann eine “Noche social” organisiert. Dazu schreibt Zaezilia Hiebert: „Was mich am meisten bewegte war der Sozialabend. Durch die Zeugnisse bekam ich mehr Einblick aus dem Leben der einzelnen Familien. Den geselligen Teil fand ich sehr gut, da wir alle gemeinsam wirklich von Herzen lachen konnten. Ich finde die Herzlichkeit der Indianer sehr gut.  Es tut so gut, wenn eine völlig fremde Indigene kommt und eine herzliche Umarmung gibt. Es ist zwar eine intensive Woche gewesen, aber ich kann sagen, ich kam gesegnet nach Hause.“

Zum Abschluss der Woche bekamen die Lehrerinnen am Samstag eine Bestätigung der Teilnahme ausgehändigt. Nach einem Großputz des Internats wurde der Kurs offiziell abgeschlossen.

Von einer Andacht schreibt Grete Dyck: „Der Bibelvers für die Meditation am Mittwochmorgen war aus Psalm 118,1: „Danket dem Herrn; denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich.“ Und es gab wirklich viel Grund zum Danken:

-           Ist das nicht Grund zum Danken, wenn so verschiedene Ethnien der Indigenen wie Enlhet, Sanapaná, Nivaclé, Guaraní, Ayoreo und außerdem noch deutschstämmige etwa eine Woche zusammenarbeiten können?

-           Ist das nicht Grund zum Danken, wenn die verschiedenen Stämme der Teilnehmer, denselben Gott durch Gebet, Lieder und Bibelverse anbeten und loben dürfen?

-           Ist das nicht Grund zum Danken, wenn so verschieden geprägte Stammeskulturen zusammen lachen und spielen, sich aber auch in einer gemeinsamen, spanischen Sprache verständigen und mitteilen können?“

Abschließend noch einige Worte von Verena Neufeld über die Arbeit in den Kleinkindschulen: „Mein jetzt 2-jähriger Einsatz in der Escuelita-Arbeit hat mich vielseitig geprägt. Aber vor allem hat es meine Vorstellung darüber, was die Escuelita wirklich ist, total umgekrempelt. Ich dachte immer, dass "Escuelita” doch nur das unscheinbare, das Hinter-den-Kulissen-laufende, das nicht ganz so wichtige Programm sei, das von einigen missionsfreudigen Frauen mit ein paar kleinen Indianerkindern durchgeführt wird. So viel Fahrerei für ein wenig “Kinderbeschäftigung”?!
Jetzt denke ich allerdings ganz anders über Escuelitas. “Escuelita”, das ist ein ganz gründlich durchdachtes, den Umständen der Indianer angepasstes, Mutter-Kind-Programm, das vor etwa 30 Jahren von einigen sehr weisen Frauen im Rahmen der ASCIM auf die Beine gestellt worden ist.
Viele liebe Frauen, die zwar keinen Titel besitzen, aber ein großes Herz für Gottes Reich haben, lassen sich täglich gebrauchen damit über 1000 indianische Mütter samt ihren Kleinkindern (3-5 Jahre) tagtäglich mit dem Wort Gottes in Berührung kommen. Je mehr Einblick ich in die Arbeit bekomme desto bewusster wird mir, dass das Escuelita-Programm Kopf und Fuß hat. Die Qualität einer Schule hängt nämlich nicht in erster Linie von Titeln oder den zur Verfügung stehenden Schulmaterialien ab. Es beeindruckt mich immer wieder neu, wie auch mit einem geringen Kostenaufwand, Schule gestaltet werden kann.“

Durante los seis días del 18 al 23 de enero de 2021, 59 maestras de la Educación Inicial de la ASCIM se reunieron en las instalaciones de la ASCIM en el Centro Yalve Sanga para una semana de capacitación.
En esta semana las maestras recibieron una capacitación en el material didáctico para la primera infancia, elaborado por la supervisión de la Educación Inicial ASCIM.
Las maestras fueron entrenadas en contar historias bíblicas, recitar versículos, cantar coritos, jugar juegos de mesa y juegos en el patio. El material estudiado abarcó enseñanzas sobre el medio ambiente, la vida social, idiomas y matemáticas.
Diez supervisoras guiaron a las maestras en sus entrenamientos prácticos, para que lleguen a conocer el material y también la metodología para enseñar a los alumnos de tres a cinco años de edad, del pre-jardín, jardín y pre-escolar.
Las 59 maestras enseñarán en 50 escuelitas desde el mes de marzo a octubre del año 2021. Asistirán a estas escuelitas aproximadamente 800 a 1.100 alumnos.
Las escuelitas forman parte del programa de la Educación Inicial de la ASCIM, el cual se ejerce en el Chaco Central paraguayo en los Dptos. de Boquerón y Pdte. Hayes. La educación de la primera infancia es una modalidad no formal de educación.

El jueves, 21 de enero 2021, se reunieron los administradores de las 11 comunidades indígenas, miembros de la Federación Regional Indígena Chaco Central, para tratar el siguiente orden del día:

  1. Saludo y bienvenida por el Pte. de la Federación, Osorio Losa
  2. Devocional por el Pte. de la Convención Enlhet, Walter Ortiz
  3. Elección de representantes laboral y de la junta de vigilancia AMH-ASCIM
  4. Informaciones de la radio ZP 30
  5. Informaciones del Pte. de la Federación
  6. Informaciones de la ASCIM
  7. Preguntas de los participantes
  8. Informaciones de los administradores
  9. Cierre y almuerzo fraternal

La reunión con las elecciones y las informaciones se realizó en un ambiente agradable, con comentarios positivos y constructivos desde las 09:00 horas hasta las 12:00 horas.
Entre las preguntas de los participantes se debatió sobre la situación de la educación escolar para el año lectivo 2021. Todos apoyaron la propuesta de mandar una solicitud al Ministerio de Educación y Ciencias, a fin de pedir el permiso para volver a clases presenciales en marzo del año en curso. Esta solicitud enmarcará las escuelas rurales de la Supervisión 3 - Boquerón Zona 7 - ASCIM, ya que los efectos de la pandemia del COVID-19 son mínimas en los Dptos. de Boquerón y Pdte. Hayes. Además, solo un 12% de los alumnos de la citada zona educativa alcanzó lo suficiente para pasar de grado en el año 2020, a causa de la falta de acceso a internet para las clases virtuales.
La reunión culminó con un almuerzo fraternal a las 13:00 horas.

Los días jueves, 26 de noviembre de 2020 y viernes, 27 de noviembre de 2020, se festejaron las clausuras de los cursos de costura en Yalve Sanga y Campo Alegre.
La clausura del curso de costura en Yalve Sanga se festejó el jueves, 26 de noviembre de 2020 a las 15:00 horas en medio de una lluvia torrencial. Nueve mujeres recibieron sus certificados de costura básica. Los cursos de costura son parte del programa de Costura Creativa de la Fundación 2K, de la ciudad de Limpio. El matrimonio Norbert y Silvia Hill, directores de mencionada fundación entregaron estos certificados a las mujeres participantes. El programa consistió de los siguientes puntos:

  • Bienvenida y presentación de las egresadas por la coordinadora Gudrun Warkentin
  • Palabras de algunas de las egresadas
  • Un informe de las actividades y ofertas para del próximo año por la instructora Bianca Wiens
  • Entrega de certificados por la pareja Hill
  • Palabras finales por el gerente del Dpto. Intercultural-Social-Espiritual de la ASCIM, Adolf Harder

Las obras realizadas por las mujeres participantes de los cursos de costura fueron expuestas en la clausura. Se culminó la clausura con un refrigerio.

El día viernes, 27 de noviembre de 2020 se llevó a cabo la clausura del curso de costura en Campo Alegre. Ocho mujeres recibieron sus certificados de costura básica. En Campo Alegre la clausura se realizó con el mismo orden del día como en Yalve Sanga. El refrigerio en Campo Alegre fue preparado por mujeres de la comunidad, asistidas por una mujer de la ciudad Neu Halbstadt, Neuland.

Obs.: En la sección "Entrevistas" encontrará una entrevista en alemán con la instructora de costura, Bianca Wiens. Ella habla en la entrevista sobre cómo se llevaron a cabo los cursos de costura y sobre los planes para el año 2021.

Freitag, 13 November 2020 13:06

Última reunión de la FRICC en el 2020

En el auditorio de la ASCIM en Yalve Sanga se reunieron el día jueves, 12 de noviembre 2020, líderes y lideresas de once comunidades indígenas del Chaco Central Paraguayo.
A las 09:00hs de la mañana se reunieron 30 líderes y lideresas de las 11 comunidades indígenas del Chaco Central Paraguayo, que forman parte de la Federación Regional Indígena del Chaco Central, para la última reunión de la FRICC en el año 2020.
La FRICC tiene como una de sus facultades ser el portavoz de las comunidades hacia las afueras y fomentar las relaciones con el gobierno y con organizaciones no gubernamentales. En el intercambio entre las comunidades por medio de estas reuniones, se busca caminos comunes para un desarrollo social y económico adaptado a la cultura indígena.
Los puntos del orden del día para la reunión fueron, entre otros:

  • Presentación del manual de funciones y del reglamento interno de la caja de AMH – ASCIM.  
  • Informaciones del presidente de la FRICC.
  • Informaciones del representante de la Radio ZP-30.
  • Informaciones de la ASCIM.
  • Informaciones de los administradores/líderes.

Además, los líderes y las lideresas se informaron en la reunión mutuamente sobre el trabajo de liderazgo en sus comunidades, por parte de los administradores y del consejo comunitario.
La participación de parte de los administradores, de los pastores principales y de las lideresas de las comunidades, fue muy positiva.
Se culminó la reunión de la FRICC a las 14:00hs con un almuerzo fraternal.

Freitag, 18 September 2020 21:29

Jóvenes renuevan escuelitas en Pozo Amarillo

El sábado, 12 de septiembre de 2020, un grupo de jóvenes de la Iglesia Menonita Este de la Colonia Menno, renovó tres escuelitas en la comunidad Pozo Amarillo: en Nueva Unión, en Tobatí y en el Centro de Pozo Amarillo.
Los jóvenes llegaron a las 08:00 horas en la mañana y trabajaron todo el día en la limpieza, la reparación de paredes rotas y la pintura de las mismas en colores brillantes.
El líder de jóvenes y un constructor lideraron estos trabajos con gran responsabilidad. La comunidad expresó que estaba muy contenta por este trabajo de los jóvenes.
Mediante este trabajo se fomentó también las relaciones amistosas entre las diferentes culturas en el Chaco Central.

La coordinadora del Trabajo Social Femenil (TSF) de la ASCIM capacita a las mujeres de distintas comunidades indígenas con convenio de cooperación con la ASCIM en educación financiera.
El propósito de la capacitación se puede describir con una frase de Benjamín Franklin: "Un centavo ahorrado es un centavo ganado". Las capacitaciones en educación financiera se iniciaron en el mes de febrero de 2020. En el desarrollo de los cursos se aprende y comprende mejor los conceptos como meta financiera, ingresos, egresos (gastos), presupuesto, ahorro, crédito/préstamo, cuota, pagar al contado y diezmo. Estos conceptos son enseñados por medio de actividades prácticas e interactivas, como por ejemplo calcular los gastos de una receta.
En todas las reuniones se cuenta con traducción a la lengua materna de las participantes, ya sea en Nivaclé o Enlhet. 
Hasta el momento se presentó la capacitación en diez aldeas (grupos) de las siguientes comunidades asociadas con la ASCIM: Yalve Sanga Enlhet, Comunidad Nivaclé Unida, Pozo Amarillo, La Esperanza, Campo Largo. Participaron entre 6 a 20 mujeres en las tres a cuatro sesiones que se presentan una vez a la semana. Las sesiones se dieron en la iglesia o en la casa de mujeres de la respectiva aldea.
Al término de cada capacitación se realizó una evaluación en forma escrita con las participantes. La mayoría de las mujeres se expresaron en forma positiva sobre el contenido, las actividades prácticas y la traducción.
A causa de la pandemia se interrumpieron las capacitaciones y, desde junio se reanudó esta actividad, cumpliendo con los requisitos sanitarios establecidos por el MSPBS (Ministerio de Salud Pública y Bienestar Social).

En el marco del Trabajo Social Femenil (TSF) de la ASCIM se realizó el día de hoy, 16 de septiembre de 2020, un experimento de trasplante de plantas de cebolla con mujeres de la aldea Campo Lechuza, Comunidad Enlhet Yalve Sanga.
En cooperación con el Dpto. Agropecuario de la ASCIM se invitó a las mujeres de la aldea Campo Lechuza el día miércoles, 26 de agosto de 2020, a presenciar la siembra de semillas de cebolla. Se tenía previsto trasplantar las plantas a las huertas familiares junto con el Técnico Agrícola de la ASCIM, una vez que habría llovido. El día de hoy, tres semanas después de la siembra, la coordinadora del TSF, el gerente del DISE (Departamento Intercultural-Social-Espiritual) y el técnico agrícola de la ASCIM se fueron nuevamente a la aldea Campo Lechuza para hacer el seguimiento de las plantas de cebolla. Como las plantas no eran aptas todavía en su totalidad para realizar el trasplante, se experimentó con algunas de ellas. Para la próxima semana se tiene previsto hacer el trasplante de todas las plantas a las huertas familiares de las mujeres presentes.
Entre los objetivos del Trabajo Social Femenil se encuentra la motivación a las mujeres a tener una huerta familiar.

Dienstag, 19 Mai 2020 04:14

Mujeres indígenas costuran mascarillas

En el marco del curso básico en costura impartido por el Trabajo Social Femenil (TSF) de la ASCIM desde el mes de febrero de 2020, dos grupos de mujeres indígenas en las comunidades Yalve Sanga y Campo Alegre elaboraron mascarillas lavables.
A pedido de los diferentes departamentos de la ASCIM y de los almacenes comunitarios, las mujeres que participan del curso de costura fabricaron aproximadamente unos 700 tapabocas con inserto de TNT.
Cada tapabocas tiene un costo de 3.500 Gs, de los cuales 2.250 Gs corresponden al ingreso de las costureras. Esto fue posible gracias a las donaciones del círculo de damas de la Colonia Fernheim.

Febrero es el mes del comienzo del nuevo año escolar. Así también lo es para las capacitaciones en el ámbito del Trabajo Social Femenil de la ASCIM.  
El 19 de febrero de 2020 se comenzó con la capacitación en Educación Financiera en la iglesia Belén de los Enlhet en Yalve Sanga. Siete mujeres se animaron a aprender por medio de actividades prácticas e interactivas sobre el manejo del dinero. Esta capacitación seguirá en las siguientes tres semanas, siendo la duración de cada sesión de 1,5 a 2 horas. Durante los siguientes meses se ofrecerá esta capacitación a las mujeres interesadas en otras aldeas y comunidades.

También se comenzó el lunes, 24 de febrero 2020, con un curso básico en costura en la comunidad Campo Alegre. Diez mujeres decidieron a aprender a coser con una máquina eléctrica bajo la guía de una instructora. Este curso se dará una vez a la semana durante 9 meses. Las mujeres participantes pagan una cuota mensual de 30.000 Gs para el uso de la máquina y para las telas necesarias para las prendas. Durante estos meses aprenderán también sobre el mantenimiento básico de una máquina eléctrica de coser y hacer el cálculo de las prendas que cosen. Este curso es organizado en cooperación con la Fundación 2KP, Costura Creativa - con sitio en Limpio, Asunción -  y el Trabajo Social Femenil - ASCIM. La instructora continuará con el grupo de mujeres Enlhet y Nivaclé (10-11 participantes) que comenzaron el año 2019 (de agosto hasta noviembre) con la capacitación. Ellas tendrán sus clases los días jueves, en el centro de Yalve Sanga. La meta es que los dos grupos terminen con las exigencias del currículo durante este año, para que ellas puedan seguir enseñando a otras mujeres.

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Standort:
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