Titel: Tod bei den Grashütten - Eine Geschichte über Gottes Gnade und menschliches Bestreben
Originaler Titel: Death at the Grass Huts - A Story of God's Grace and Human Endeavor
Sprache: Deutsch (Übersetzung aus dem Englischen von Annegret Horsch)
Seitenanzahl: 237
Autor: Rudolf Duerksen
Druck von Grafil S.R.L.
Beschreibung:
Aus dem Klappentext des Buches zitiert:
"Erzählt aus der Perspektive der ersten (Tochter-)Generation deutsch-russischer mennonitischer Flüchtlinge, die sich im Chaco niedergelassen haben, ist "Tod bei den Grashütten" eine Schilderung menschlichen Bestrebens und des Vertrauens auf Gott angesichts der Widrigkeiten. Das Buch enthält Geschichten über den ersten Kontakt zu den Stämmen sowie über die Entwicklung einer florierenden Wirtschaft an ihrer Seite, über Unglück und große persönliche Opfer, um Lateinamerikas "grüne Hölle" in eine blühende Landschaft und prosperierende Gemeinschaft zu verwandeln.
Auf dem Weg dahin sieht sich Duerksen beim Abernten vom Weizenfeld in USA, beim Ausliefern von Lebensmitteln in den engen Gassen der Baseler Altstadt in der Schweiz, unterwegs mit einem Flugtransport von Rindern von Texas nach Südamerika und bei der Einrichtung eines Heims für verlassene Kinder in den Straßen von Asunción.
Letztendlich dienen diese ergreifenden und oft humorvollen Geschichten dazu, unsere gemeinsame Menschlichkeit zu zeigen und was möglich ist, wenn wir Gottes Führung folgen."
Obwohl Rudolf Duerksen mit seiner Familie schon längere Zeit in Kanada lebt, ist er doch ein waschechter "Chaqueño". Seine Geschichten weisen enge Verbundenheit mit dem Leben im Chaco und Paraguay auf. Die Mischung aus entwicklungsgeschichtlichem Inhalt und persönlichem Erleben, gesalzen mit einem dem Autor eigenen Humor, macht dieses Buch lesenswert und gleichsam unterhaltsam.
Aus einigen Leserzuschriften über die englische Version von Tod bei den Grashütten - Eine Geschichte über Gottes Gnade und menschliches Bestreben:
- "...Ich schätze deinen Sinn für Humor; du hast sehr gute Hintergrundinformationen für deine Erfahrungen mit eingeschlossen." (Ruth Klassen, lebenslange Missionarion in Kolumbien, Spanien und Kanada (im Ruhestand))
- "'Tod bei den Grashütten' ist ein sehr lesenswerter Bericht aus erster Hand über das Aufwachsen im paraguayischen Chaco, das Erkunden von Möglichkeiten in anderen Ländern und die Rückkehr zur Arbeit mit kommunalen und wirtschaftlichen Entwicklungsprojekten im Chaco und in Asunción. Bemerkenswert für einen nordamerikanischen Leser ist, dass wir, als wir dachten, wir hätten die Modelle für die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn auf der ganzen Welt entwickelt, nicht begriffen haben, dass die paraguayischen Mennoniten dies seit Jahrzehnten erfolgreich getan haben und es von Anfang an getan haben, weil sie sich um ihr eigenes Überleben bemühten. Die Entwicklung autarker Entwicklungsmodelle ist eines der Geschenke, die die paraguayischen Mennoniten dem Rest von uns gemacht haben." (Tom Friesen, ehemaliger MEDA-Vertreter für Bolivien und Paraguay)
- "...Es ist auch ein geschichtlicher Beitrag, indem es das Zusammenspiel und die Interaktion zwischen verschiedenen ethnischen Volkgsruppen beschreibt: die deutsch-russich-paraguayischen Mennoniten, die indigenen Völkern des paraguayischen Chaco, die Straßenkinder in Asunción und zuletzt die Schulkinder in Paraguay, Nicaragua und Honduras. Rudolf gibt der führenden Hand Gottes in allen Situationen Anerkennung." (Franz Duerksen, Missionsarzt und Experte in Lepra-Behandlung (im Ruhestand))
Bemerkung: Zu erhalten ist dieses Buch in den jeweiligen Buchläden von Filadelfia, Loma Plata und Neu-Halbstadt, sowie im Kultura-Laden in Filadelfia.
Eine Buchvorstellung geschrieben von Frau Annegret Horsch
(Mennoblatt - Zeitschrift für Gemeinde und Kolonie. Filadelfia, 16. Februar 2021. 92. Jahrgang, Nummer 4. Seite 7)


