Auf Einladung der Ost-MG in Eigenheim informierte ein Team der ASCIM am 15. März die Gemeinde in der Kolonie Menno über die institutionelle Arbeit.

Zu Beginn brachte der Vizedirektor Mirko Hiebert eine Besinnung zum Thema Berufung. Anschließend stellte der Exekutivdirektor Willy Franz Arbeits- und Finanzdaten der ASCIM vor und gab in einem Video einen allgemeinen Überblick über die Aktivitäten der Organisation.

Danach erklärte die Leiterin für interkulturelle, soziale und geistliche Arbeit, Damaris Käthler, die Arbeit der Frauenarbeit sowie der Kleinkindschulen (Escuelitas). Die Frauenarbeit hat das Ziel, indigene Frauen sozial und wirtschaftlich zu stärken, damit sie sich aktiv in ihren Familien und Siedlungen einbringen können. Ein wichtiger Bestandteil sind Kurse wie CampaCapaz, in denen die Frauen praktische Fähigkeiten wie Putzen, Kochen und Nähen erlernen und zugleich geistliche Impulse erhalten. Zusätzlich werden Nähkurse direkt in den Siedlungen angeboten, wo die Teilnehmerinnen den Umgang mit der Nähmaschine üben und eigene Produkte herstellen.

Neben der Frauenarbeit gibt es 45 Escuelitas in 20 Siedlungen. Dort werden etwa 1000 Kinder von 50 Lehrerinnen betreut und in wichtigen Grundlagen für Schule und Alltag gefördert. Diese Arbeit wird von einem Team begleitet und immer wieder durch besondere Erfahrungen und unerwartete Spenden ermutigt.

Zum Abschluss berichtete Lena Doerksen von ihrem persönlichen Weg in der ASCIM. Als sie die Anfrage erhielt, in der Sanapaná-Siedlung Anaconda im Konsumladen zu arbeiten und ihr Mann als Wirtschaftsberater, war sie zunächst unsicher. Nach einiger Zeit fand sie jedoch ein „Ja“ für diese Aufgabe. Heute ist sie dankbar für alles, was sie lernen durfte. In ihrer Arbeit gab es auch Herausforderungen und Anschuldigungen, die sie dazu brachten, Vergebung zu üben und Geduld zu lernen. Sie ermutigte die Gemeindebesucher, Anfragen zur Mitarbeit in der ASCIM offen zu prüfen und nicht vorschnell abzulehnen.

Das Programm endete mit Dankesworten an die Gemeinde für ihre Unterstützung und ihre Verbundenheit mit der ASCIM.

Am Donnerstag, den 12. März, um 9:00 Uhr fand in der Enlhet-Siedlung Paz del Chaco das dritte Wirtschaftsberatertreffen statt. Ziel der monatlichen Treffen, die jeweils in verschiedenen Siedlungen stattfinden, ist sich gemeinsam austauschen und sich gegenseitig zu stärken

Zu Beginn begrüßte Hein Fröse die Wirtschaftsberater. Danach hieß der Leiter der Landwirtschaftsabteilung, Ivan Wiebe, die neu hinzugekommenen Berater aus der Ayoreo-Siedlung Campo Loro, Levi und Alice Schröder, willkommen.

Anschließend hielt Pastor Roland Funk, Feldsekretär der AMIM (Menno Indianer Mission), einen Vortrag. Zunächst stellte er die Arbeit der AMIM vor: wer sie sind, wo sie tätig sind und welche Missionare derzeit aktiv sind. Sieben Missionare arbeiten in verschiedenen indigenen Siedlungen, um das Wachstum des christlichen Glaubens in den evangelischen Gemeinden zu fördern.

  1. Die Missionare treffen sich einmal im Monat zum Austausch und zur gemeinsamen Planung. Außerdem führen sie dabei eine Buchbesprechung zum Buch „Cuando ayudar hace daño“ (Wenn Helfen schadet) durch.
  2. Zusätzlich treffen sie sich monatlich mit Gemeindemitarbeitern einer Ortsgemeinde in einem der Missionsfelder. Dieses Treffen nennen sie Koinonia (Gemeinschaft der Gläubigen).
  3. Des Weiteren stellte er das Projekt „Cantar a Cristo“ (Für Christus singen) vor. Dieses Projekt dient der Förderung und Schulung des christlichen Gesangs mit inhaltsreichen Liedern.
  4. Abschließend präsentierte er das Spendenprojekt „Radio-Bibel“ für indigene Mütter. Ziel des Projekts ist es, tausend Audio-Player (Radio-Bibeln) zu beschaffen und diese im Tausch gegen eine symbolische Gegenleistung wie 1 Liter Honig, 1 Kilogramm Bohnen oder einen Geldbetrag weiterzugeben. Dabei sind 600 Radio-Bibeln in der Enlhet-Sprache und 400 in Guaraní-Ñeé vorgesehen.
  5. Zusammen mit ACOMEM (Licht den Indianern) ist die AMIM Trägerin des „Instituto Bíblico Indígena“ in Yalve Sanga. Es ist ein gemeinsames Werk von 22 Gemeinden.

Zuletzt stellte Pastor Roland Funk eine Zusammenfassung des Buches „Cuando ayudar hace daño“ (Wenn Helfen schadet) vor. 

Nach dem Vortrag gab Ivan Wiebe noch einige Informationen bekannt. Eine wichtge Bekanntgebung ist, dass im Enlhet-Konsumladen von Yalve Sanga ab Montag, den 16. März, Piter Falk als sogenannter „almacenero“ tätig sein wird.

Anschließend stellte Hein Fröse, Wirtschaftsberater von Paz del Chaco, die Siedlung vor. Danach berichtete auch seine Frau, die als „almacenera“ arbeitet, über ihre aktuellen Herausforderungen.

Im Anschluss bestand die Möglichkeit, den Konsumladen der Siedlung zu besichtigen oder die Siedlungs-Estancia zu besuchen. Das Treffen wurde mit einem gemeinsamen Mittagessen abgeschlossen.

In der vorigen Woche hat in der Ascim ein Treffen mit dem Vorstand des Indigenen-Verbands des zentralen Chaco, Fricc, stattgefunden. Darüber berichtet die Vereinigung der Dienste für indianisch-mennonitische Zusammenarbeit, Ascim, auf ihrer Internetseite. Nach einer kurzen Andacht stellte der Vorsitzende, Hugo Rempel, den Arbeitsplan des Fricc vor. Außerdem sprach das Team über das Thema Ehescheidung und Trennung in der Gemeinschaftskasse für Gesundheitsbetreuung, AMH. Die Siedlungsvertreter berichteten, wie die verschiedenen Siedlungen mit diesem Thema umgehen und tauschten Erfahrungen darüber aus. Ein weiteres Thema des Treffens war der Prozess der Trauer. Die Leiter der verschiedenen Siedlungen begleiten oft Menschen, die trauern. Zum Beispiel nach dem Tod eines Angehörigen, bei Krankheit oder bei anderen Verlusten. Aus diesem Grund bekamen die Siedlungsvertreter Tipps und praktische Hilfen mit auf den Weg, wie sie Menschen im Trauerprozess besser begleiten können. 

ASCIM impulsa el Plan OTO contra las adicciones

Con el objetivo de fortalecer la salud integral en las comunidades, representantes de la ASCIM y el departamento de Trabajo Social de la Asociación Fernheim se reunieron para coordinar el inicio de grupos de apoyo destinados a personas con adicciones.

El agente pastoral Iván Verón destacó los avances del Plan OTO ("El poder de Dios"), que ya cumplió su primera etapa de educación preventiva. Ahora, el proyecto busca:

  1. Formar grupos de apoyo para quienes desean salir de la dependencia.
  2. Brindar seguimiento constante para evitar recaídas.

Por su parte, el consejero Gabor Janz del Trabajo Social de la Asociación Fernheim subrayó que las adicciones suelen ser refugios para "heridas del pasado". El enfoque del programa no será solo asistencial, sino que buscará estabilizar emocionalmente al individuo, identificar la causa de su dolor y ofrecer un acompañamiento cercano y contextualizado a la realidad de la ASCIM.

Con esto se compromete la ASCIM a ayudar a las personas que están luchando contra las adicciones y también a aquellas que ya no están luchando.

En una época, donde las redes sociales se llenan de fotografías de personas en gimnasios locales mostrando el crecimiento muscular, un grupo de seis mujeres en el Sanatorio ASCIM demuestra que ejercen su musculatura diariamente en los pasillos de la institución de salud. Este equipo sostiene la responsabilidad crítica mediante la prevención de infecciones intrahospitalarias a través de un riguroso protocolo de higiene.

El esfuerzo físico de estas colaboradoras es comparable a cualquier rutina deportiva, pero con un propósito vital. Diariamente, el equipo se encarga de:

  • Áreas críticas: limpieza y desinfección profunda de 328 m² de zonas de alto riesgo, como el quirófano y la sala de parto, donde la asepsia es la diferencia entre la recuperación y el contagio.
  • Áreas no críticas: mantenimiento constante de 2.140 m² de superficies, incluyendo pasillos y habitaciones.
  • Capacitación especializada: contrario a la creencia popular, este trabajo requiere una formación técnica específica en limpieza hospitalaria para manejar correctamente los agentes desinfectantes y los protocolos de bioseguridad.

La labor de este equipo no solo se percibe en el aroma agradable que se siente al recorrer el sanatorio, sino que es un pilar fundamental de la bioseguridad de las personas. Un ambiente libre de patógenos reduce drásticamente las transmisiones internas, protegiendo tanto a los pacientes como a los colaboradores.

Aunque el calendario marca el 3 de septiembre como el Día Mundial de la Higiene, para estas seis mujeres, cada día es una oportunidad de salvar vidas a través de un trapeador y una técnica impecable. Su aporte silencioso es la base de un ambiente laboral positivo y, sobre todo, de un Sanatorio ASCIM seguro.

Dienstag, 10 März 2026 11:31

Reunión con el directorio de la FRICC

El jueves 5 de marzo se llevó a cabo una reunión con el directorio de la Federación Regional Indígena del Chaco Central (FRICC).

Durante el encuentro empezó con una devocional que estuvo a cargo de Walter Ortiz y se basó en el salmo 121. Además, el presidente Hugo Rempel, presentó el plan de trabajo de la FRICC. Asimismo, se dialogó sobre el tema de divorcio/separación dentro del sistema de la AMH, espacio en el cual se compartieron las diferentes formas en que las comunidades abordan este tema, así como las experiencias y prácticas existentes en cada contexto comunitario.

Otro tema fue el ciclo del duelo, desarrollado por Damaris Käthler. En muchas ocasiones, los líderes comunitarios acompañan a personas que atraviesan procesos de duelo, ya sea por el fallecimiento de un ser querido, por enfermedad u otras situaciones de pérdida. Con el propósito de fortalecer las capacidades de acompañamiento en estas situaciones, se brindaron orientaciones y herramientas relacionadas con este proceso

El viernes 27 de febrero de 2026 a la tarde se llevó a cabo la reunión de despedida de Hugo Wiens), quien ha desempeñado el rol de asesor rural en los últimos 3 años y a Oskar Vogt, quien fue el almacenero durante 6 meses. Al mismo tiempo, se dio la bienvenida al nuevo asesor, Levi Schroeder y su esposa, Alice de Schroeder, cual piensa desempañarse en el almacén comunitario. La reunión tuvo lugar en el centro de Campo Loro y contó con la presencia de todo el consejo comunitario, así como el director ejecutivo, Willy Franz y el gerente del Departamento Agropecuario, Ivan Wiebe de la ASCIM.

La ceremonia comenzó con las palabras de apertura de la presidenta del consejo, Evangelina, quien dio inicio al evento, y también pidió al pastor para comenzar con una oración para invitar la presencia de Dios en esta significativa transición de responsabilidades al nuevo asesor.

El señor Ivan Wiebe expresó palabras de agradecimiento a Hugo Wiens y Oskar Vogt por su dedicación y trabajo durante su tiempo en Campo Loro, al mismo tiempo dio una cálida bienvenida al matrimonio Schroeder.

Hugo Wiens compartió sus reflexiones sobre su experiencia en Campo Loro, destacando cómo al principio de su trabajo tenía que aprender mucho, pero con el tiempo cada vez menos le costó, y cómo en estos tres años había establecido buenas amistades con los residentes indígenas. Oskar Vogt también compartió sus experiencias positivas como responsable del almacén comunitario y que aprendió, que nunca podía faltar fiambre y yogur en el almacén. Subrayó que ama a la gente ayorea y agradeció la buena colaboración.

El consejo de Campo Loro expresó su gratitud por la cooperación con Hugo Wiens y Oskar Vogt, y aseguró que la comunidad continuará colaborando estrechamente con la ASCIM.

Seguidamente, varios miembros del consejo de Campo Loro dirigieron unas palabras a los presentes y manifestaron su apoyo a la nueva almacenera del almacén comunitario, comprometiéndose a acompañarla con paciencia en esta nueva etapa.

La reunión de despedida y bienvenida se desarrolló en un ambiente de optimismo y finalizó con un momento de confraternidad, en el que los participantes compartieron una merienda con sandía y torta.

El miércoles 4 de marzo se realizó en el auditorio de la ASCIM la primera parte del curso de orientación para nuevos colaboradores. El objetivo fue ofrecer una visión completa del trabajo, la misión y la estructura de la organización.

Para acercar a los participantes a la realidad de la ASCIM, los gerentes de cada departamento explicaron cómo funciona su área, cuáles son sus principales tareas y responsabilidades, y además compartieron sus experiencias personales y profesionales dentro de la institución.

El vicedirector Mirko Hiebert abrió la jornada y guió el programa, mientras que Willy Franz, director ejecutivo, presentó los antecedentes, objetivos y plan de financiamiento de la ASCIM. Posteriormente, Ivan Wiebe, gerente del departamento agropecuario, y Bastian Harder, administrador de FIDA, expusieron sobre el trabajo en el área productiva, seguido de un recorrido por el predio de FIDA.

También compartieron sobre su labor Damaris Käthler, gerente del departamento intercultural-social-espiritual; Edgar Neufeld, gerente del departamento de educación; y Adolf Penner, gerente del departamento de salud. Al finalizar las presentaciones, los participantes realizaron un segundo recorrido por las instalaciones del Sanatorio Yalve Sanga, la oficina central y el Centro Educativo ASCIM.

El curso permitió a los nuevos colaboradores interactuar con los responsables de cada área, conocer de cerca su trabajo y comprender mejor la visión institucional: promover comunidades autónomas con necesidades básicas satisfechas, en convivencia armónica sobre base cristiana.

La mayoría de las personas que se integran a la ASCIM lo hacen por un período de al menos tres años, motivadas por vivir una experiencia intercultural, un cambio de entorno o dedicar su tiempo al servicio de Dios. Todos los colaboradores de la ASCIM deben contar con una recomendación de la iglesia a la cual pertenecen. El Dpto. Recursos Humanos, junto con las gerencias de los Dptos. correspondientes, busca y contrata a las personas que se deciden trabajar para la ASCIM, siempre teniendo en cuenta recomendaciones por parte de la Iglesia o del empleador anterior.

Este viernes 27 de febrero, el Sanatorio ASCIM cierra su tercera jornada quirúrgica del mes beneficiando a doce pacientes con cirugías de colecistectomía. Esta intervención es actualmente la de mayor demanda, debido a la alta incidencia de pacientes que presentan complicaciones por cálculos en la vesícula biliar.

El equipo médico estuvo liderado por el cirujano Dr. José María Martínez, respaldados por un grupo multidisciplinario de instrumentistas, asistentes, enfermeros, personal de logística y el anestesiólogo Dr. Freddy Aquino. Gracias al alto nivel de profesionalismo y la coordinación del equipo, los procedimientos y la etapa de recuperación se desarrollan sin complicaciones.

Esta labor reafirma el compromiso de la institución con su lema anual: "Seguir a Cristo para Servir", impulsado por el equipo de Clínica Pastoral para brindar una atención humanizada y eficiente a la comunidad.

Donnerstag, 26 Februar 2026 14:10

Un Campamento lleno de aprendizaje y esperanza

CampaCapaz con mujeres de Nueva Promesa (17–19 de febrero 2026)

Del 17 al 19 de febrero de 2026 vivimos un Campamento muy especial con 13 mujeres de la comunidad Nueva Promesa, realizado en Campo Alegre. Lo que comenzó como un deseo expresado por ellas mismas en diciembre, durante el curso de costura, se convirtió en una experiencia inolvidable.

Durante el último curso del año 2025, las mujeres de Nueva Promesa preguntaron si ellas también podrían participar en un CampaCapaz. Acordamos reunirnos en enero para explicarles las condiciones y organizar todo con claridad.

Las participantes asumieron con mucha responsabilidad su inscripción. Además, gestionaron apoyo para el transporte. A pesar de que el vehículo prometido fue cancelado a último momento, se pudo encontrar una solución alternativa gracias a la colaboración y a donaciones. Este desafío inicial ya mostró algo muy valioso: compromiso, unidad y confianza.

El Campamento se desarrolló en días de muchísimo calor, incluso con algunos cortes de electricidad. Sin embargo, nada de esto opacó la alegría del grupo.

Las mujeres participaron en tres áreas principales:

  • Cocina
  • Limpieza
  • Costura

Muchas cosieron por primera vez en una máquina de coser. Otras descubrieron nuevas técnicas en la cocina o aprendieron principios prácticos sobre orden y limpieza.

En la cocina, la preparación de tortas y otros alimentos fue una de las actividades favoritas. En costura, varias mujeres superaron el miedo inicial a la máquina y lograron terminar sus proyectos con éxito. Fue especialmente hermoso ver cómo se ayudaban unas a otras.

Uno de los momentos más significativos ocurrió cuando las participantes compartieron uno de sus platos tradicionales favoritos: el Bori Bori. Con entusiasmo enseñaron cómo prepararlo. En ese instante, los roles se invirtieron: ellas se convirtieron en maestras. Este intercambio demostró que cada mujer tiene conocimientos y capacidades valiosas.

Por las noches compartimos momentos especiales. Escuchamos la historia de Rut, cantamos juntas y disfrutamos de un ambiente de confianza y gratitud.

Cuando hubo cortes de luz, aprovechamos para conversar bajo el hermoso cielo estrellado o para refrescarnos con juegos de agua durante la tarde. Lo que podría haber sido un inconveniente se convirtió en oportunidad para fortalecer la convivencia.

La evaluación final reflejó un impacto muy positivo:

  • Todas las participantes se sintieron muy bien en el Campamento.
  • Todas aprendieron algo nuevo.
  • Todas consideraron claras las explicaciones.
  • Todas recomendarían el CampaCapaz a otras mujeres.

Muchas expresaron que era la primera vez que participaban en un campamento de mujeres y que se sentían agradecidas por la oportunidad. Sus comentarios estuvieron llenos de gratitud, alegría y reconocimiento por lo aprendido.

El CampaCapaz con Nueva Promesa fue una experiencia profundamente positiva. A pesar del calor y los desafíos logísticos, reinó un ambiente de respeto y apoyo mutuo.

Este Campamento nos recuerda que cuando hay predisposición para aprender y colaborar, los obstáculos se pueden superar. Fue un tiempo de crecimiento, fortalecimiento comunitario y bendición para todas.

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